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PETER THOMAS

• Filme und Musik •

Peter Thomas, 1977 Peter Thomas wurde am 1. Dezember 1925 in Breslau geboren und kam wenig später nach Berlin, wo er bis zu seinen Anfängen als Filmmusiker blieb. Im Vorschulalter beginnt er bereits Klavier zu spielen, nach dem Krieg studierte er Musik und spielte Piano in verschiedenen Clubs der Aliierten - der unterschiedliche Musikgeschmack von Amerikanern bis Russen war für ihn eine lehrreiche Zeit. In den Sechzigern schuf er für Francis Durbridge im Fernsehen, Edgar-Wallace und Jerry-Cotton im Kino unverwechselbare Klänge. Und auch heute noch ist der easy-listening-Komponist aktiv.

Verheiratet ist Peter Thomas mit der temperamentvollen Kabarettistin Cordy Ritter, die dann als Cordy Thomas, Gil Francropolus und als Michael York auch zahlreiche seiner Lieder betextete. Im Monat des Mauerbaus, August 1961, siedelte die Familie Thomas nach Grünwald bei München um.

Blackwood Castle Peter Thomas sagte zur Filmmusik damals: "Die Krimi-Musik hat im Kinofilm eine sehr eigene Stellung. Sie trägt mehr zum Geschehen bei, als der Zuschauer bzw. Zuhörer ahnt.
Das Schönste ist aber, wenn man die Musik vom Filmgeschehen loslösen und sich von den Klängen in ein unbekanntes Edgar-Wallace- Land führen lassen kann. Von der spannenden Musik soll man sich motivieren lassen und die romantischen Melodien sollen verzaubern."

Allerdings hatte sich Peter Thomas auch kurzzeitig selbst unter die Sänger begeben, so schon 1959 mit der Gruppe "Peter Thomas und die Tele-Boys" und für die Ariola die Single "Frankenstein-Rock" und "Pst! Setz auf die Sieben" aufgenommen. Danach verlegte er sich aber lieber darauf, andere Sangeskünstler zu fördern, so die israelische Sängerin Esther Ofarim, die für ihn den Titel "Komm, leg deinen Arm um mich" für den Film "Die endlose Nacht" (1963) interpretierte.

Im Laufe der Zeit hat Peter Thomas für Musikaufnahmen die bekanntesten Musiker der Szene im Studio um sich geschart, dazu gehörten u.a. Otto Weiss, Charly Tabor, Joe Quick, Wolfgang Paap, Olaf Kübler, Giuseppe Solera, Jiggs Whigam, Lothar Meid, Jan Hammer (ja genau, der von "Miami Vice"), Albert Mangelsdorff, Siegfried Schwab, Ingfried Hoffmann, Klaus Doldinger oder auch Sylvester Levay, der dann selbst die Titelmusik von "Airwolf" komponierte.

Die 60er Jahre waren die große Zeit der Edgar- Wallace- Filme in Deutschland. Zwei Komponisten teilen sich den Verdienst, die besten Soundtracks zu dieser Reihe geschrieben zu haben: Martin Böttcher und eben PETER THOMAS.

Die Musik von Martin Böttcher unterscheidet sich nach einigen Ansichten grundlegend von der Peter Thomas'. "Während Böttcher in gekonnter Weise pompöse und dramatische Orgelmusik schrieb (besonders passend in Die blaue Hand und Der Mönch mit der Peitsche) komponierte Thomas weitaus lockerer, mit bizarren Tönen und verzerrten Schreien, die schon im Vorspann von den kommenden Gags, Verkleidungen und Hexenkünsten künden sollten."
Florian Pauer: Die Edgar Wallace Filme Peter Thomas

Im Deutschen Museum in München steht neben der Theremin (bekannt aus dem Hitchcock-Film "Spellbound - Ich kämpfe um Dich") und Uralt-Synthesizern das von Peter Thomas entworfene ThoWiephon, das er bei vielen Klangexperimenten verwendete.

Als das Fernsehen dem Kino immer mehr Besucher wegnahm, verlagerte Peter Thomas, wie sein Kollege Martin Böttcher, auch einen Teil seiner Arbeitskraft in den TV-Bereich. Sein erfolgreichstes Werk schuf er 1966, den Kultklassiker Raumpatrouille (den Countdown am Anfang des Soundtracks hat er übrigens selbst gesprochen - mit einiger Verfremdung). Und er befasste sich mit ebenfalls mit der Karl May-Thematik, sowohl im Kino ("Winnetou und sein Freund Old Firehand"), wie auch im Fernsehen bei der Serie "Mein Freund Winnetou". Und dann waren da noch die "Däniken-Filme" und "Lederstrumpf" und "Melissa" und.....

Übrigens: Falls Sie auf den Seiten des All Movie Guide nach Peter Thomas suchen, lassen Sie sich nicht verwirren. Die haben insgesamt 5 Peter Thomase aufgeführt, wovon der letzte in der Auflistung der richtige ist (active: 1959 - 1978, was aber auch nicht stimmt.). Die IMDB war mal wieder etwas genauer und zeight 39 Peter Thomas'se an, von denen gleich der erste richtig ist.


Sound-ClipSOUND CLIP

Theme for Lucy aus "Das Verrätertor"
33,4 Sek, aus der CD "Kriminalfilmmusik"

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Peter Thomas Peter Thomas sieht sich als Revolutionär unter den deutschen Komponisten. Kaum jemand sonst hat wie er immer wieder Grenzen überschritten. So verwundert es nicht, dass eines Tags Jarvis Cocker, Frontmann der englischen Formation Pulp, bei Thomas anrief und nach dessen Vater verlangte. Er wolle einen Teil der "Raumpatrouille"- Musik für den Pulp-Titel "This Is Hardcore" verwenden und brauche dazu die Genehmigung des Komponisten. Als Thomas, der Jarvis Cocker erst für Joe Cocker hielt, entgegnete, er selbst sei der Gesuchte, reagierte der verblüffte Popstar mit den Worten: "Aber sie müssen doch tot sein."

Dass Peter Thomas nicht vor hat sich aufs "Altenteil" zurückzuziehen, beweist er Jahr um Jahr aufs Neue. Sei es mit der Unterstützung musikbegeisterter junger Talente oder indem er sich hinsetzt und "mal eben" im Auftrag eines portugiesischen Produzenten ein Musical über die Prinzessin Diana schreibt. "Lady Di - Diana, Königin der Herzen" heißt das Stück, das im Oktober 2000 seine Uraufführung in Wien erlebte.

Für das Musikprogramm zur Enthüllung des renovierten Brandenburger Tores (2002) arrangierte Peter Thomas einige seiner Klassiker auf ungewöhnliche Weise neu - u.a. mit sphärischen Stimmeffekten der Schöneberger Sängerknaben.

Auch fürs Fernsehen war Peter Thoams wieder aktiv. Für RTL komponierte er den Soundtrack zu einem 90-Minuten-Film mit dem Titel "007". Am 01. Juli 2004 wurde in Siegburg das Ballet "Haensel und Gretel" mit der Unterzeile "Peter Thomas trifft Engelbert Humperdinck" von der JUNGE SINFONIE Siegburg aufgeführt.

Zur Eingliedrung der 10 neuen Euro-Länder schrieb Peter Thomas die Europäische Kinderhymne "Childrens LOVE Parade" (Hand in Hand).

Peter Thomas, 1965

Peter Thomas mit Moderatorin Karmen Mikovic - Foto: Richard Uglosch Am 09. und am 10.05.03 fanden zwei Live-Konzerte der hr-Big Band in Filmtheatern in Wiesbaden und Lich statt mit Werken von Peter Thomas. Der Meister war persönlich anwesend und griff für einige Titel sogar selbst in die Tasten. Gespielt wurden unter anderem Musik aus der "Raumpatrouille" (nach Ende des Konzerts wurde die Folge "Deserteure" gezeigt - man war schließlich in einem Kino) und aus Edgar Wallace Filmen. Aus besonderem Anlass wurde auch der Titel "Tea with Lizzy" aus dem Film "Die seltsame Gräfin" gespielt (Peter Thomas war selbst am Klavier). Dieses ist nämlich eines der Musikstücke, die von George Clooney in seinem Regie-Debut "Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind" verwendet wurde (gleich zu Filmbeginn zu hören - und sogar in der Original Mono-Fassung aus dem Wallace-Film). Des weiteren verwendete Clooney aus "Das Verrätertor" die Titel "Theme for Lucy" (auch ein Stück im Konzert, bei dem Peter Thomas selbst am Klavier war), "Dandy Club" und Traitor`s Growl sowie noch aus dem Film "Der Zinker" den Titel "The Dandy Walks Again". Alle Titel wurden entnommen von der CD "Peter Thomas - Kriminalfilmmusik", prudence 398.6533.2 (siehe auch "Discographie - Compact Disks"). Da sage noch einer, Edgar Wallace sei nicht mehr aktuell !! Ach ja, auf der Offiziellen Soundtrack-CD zum Film sind die obigen Titel NICHT enthalten.

CD-Neuauflage - die Zukunft gibt's heute - wieder...

die alte CD-Ausgabe Vor ziemlich langer Zeit gab es sie einmal schon, die Filmmusik zu dem Erich-von-Däniken-Film "Erinnerungen an die Zukunft" aus dem Jahr 1970, die von Peter Thomas verfasst wurde (Bild links). Die LP bestand aus zwei langen Tracks mit den Haupttiteln "Erinnerungen an die Zukunft" (17:40) und "Zurück zu den Sternen" (17:21). Damit man so ungefähr wusste, worum es sich bei der Musik drehte, waren bei den langen Tracks noch 18 kurze Untertitel angegeben, die man aber nicht einzeln anwählen konnte. die neue CD-Ausgabe

Tja, wir haben 2009 und alles spricht Denglish. Einige rührige Leute vom Label "Jazz Club" (die auch schon die "neue" CD weiter unten aufgelegt haben) dachten sich, dass es Zeit für eine Neuauflage der Musik wäre (natürlich zeitgemäß auf CD) und schielten dabei auch gleich auf den internationalen Markt, wo der Däniken-Film nur unter dem Titel "Chariots of the Gods?" bekannt ist und viele Leute sich sogar noch an den Kult-Komponisten Peter Thomas erinnern (sogar George Clooney kennt den! --- ... wer ist George Clooney?). Nachdem von Däniken selbst zugegeben hat, dass er sich bei einigen Behauptungen seines ersten Bestsellers "etwas" geirrt hat, verpassten die Jazz-Club-Leute dem CD-Titel vorsichtshalber doch ein Fragezeichen (das bei der IMDb-Betitelung und den englischen Filmplakaten natürlich noch fehlt).

Als große Verbesserung zum LP-Vorläufer sind jetzt die in 29 Musikstücke aufgeteilten Tracks einzeln anspielbar (und bei einigen Internethändlern sogar als MP3 bestellbar). Und dabei sind allein 10 bisher nicht veröffentlichte Tracks und eine speziell für den US-Markt produzierte Aufnahme, für die Peter Thomas damals extra von Polydor in die USA gebracht wurde, damit diese mit amerikanischen Musikern eingespielt werden konnte und die dann doch nur in Deutschland auf den Markt kam. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass auf die CD auch Musikteile der LP "Botschaft der Götter" aus dem Jahr 1976 mit draufgepasst hätten. Na ja, geben wir uns erst mal zufrieden und hören in die insgesamt 57:24 Minuten schon mal bei bei Amazon rein. Wer sich dann die CD kauft, bekommt noch ein informatives Booklet dazu (leider nur in Englisch, aber immerhin) und erfährt dabei auch, warum die Amis von Peter Thomas im auf 60 Minuten gekürzten Däniken-Film gar nicht so viel zu hören bekommen und was Charly Tabor und Siegfried Schwab mit der Musik zu tun haben... - Ach ja, bitte nicht am Ton der CD verzweifeln. Manchmal hört es sich so an, als wäre der CD-Player kaputt, aber das sind eben die original Ton-Experimente, für die Peter Thomas so bekannt ist.

Ganz neue alte Musik
New Sounds For Oldtimers
JAZZ CLUB
Peter-Thomas-Sound-Orchester
New Sounds For Oldtimers
Boutique 06007 5307348 3

1. Trumpet Man On The Moon
2. The Flirt
3. Sir Peter's Party
4. Mr. Oldtimer
5. Love Is A Many Splendored Thing
6. Pizzicato-Leo
7. What's Going On
8. Zizi's Corner
9. Mademoiselle
10. Bonnie And Clyde
11. So tanzt Eddie
12. Cabaret
13. Timeless
14. Slow Waltz De Frederic
15. Cadenza
16. Cinderella Rockefella
17. Café Luxemburg
18. Laura
19. Love Birds
20. Die Andere

Sehen Sie sich die CD bei AMAZON an.

Man könnte meinen, Nostalgie sei ein Phänomen unserer Moderne, aber die Attraktion vergangener Dinge ist wohl eher so alt wie die Menschheit. Heutzutage begeistern sich Leute für Möbel aus dem 18. Jahrhundert, aber im 18. Jahrhundert selbst haben die Menschen noch viel weiter zurückgeblickt und die griechische Antike idealisiert. Musik war schon immer ein perfektes Mittel, sich in andere Zeiten zurückzuversetzen. Inzwischen kann ein jeder den „Retro-Sound“ seiner Wahl aus allem zwischen 20er-Jahre-Jazz und 80er-Jahre-New-Wave aussuchen. In den 60er Jahren haben die Leute seltener zurückgeblickt, aber mit Begeisterung die Musik der 30er Jahre wieder zum Leben erweckt, man denke nur an “Thoroughly Modern Millie“, “Winchester Cathedral” oder „Tijuana Taxi“.

Nach Fertigstellung seiner Musik zur TV-Serie „Raumpatrouille“ war Komponist Peter Thomas sozusagen gerade frisch aus ferner Zukunft zurückgekehrt, als es ihn reizte, sich zur Abwechslung mal wieder mit erdschweren, traditionelleren Klängen auseinanderzusetzen, der Musik, die ihn als junger Mann umgeben hatte: Ragtime, Dixieland und Kabarett-Musik. Seiner Schallplattenfirma Philips, die gerade den Soundtrack zur „Raumpatrouille“ veröffentlicht hatte, gefiel die Idee und so gab es grünes Licht für ein Album der schräg betitelten Combo “Sir Peter And His Oldtimers”, was nichts anderes war als die selbe Gruppe von Studio- und Jazzmusikern, die Thomas regelmäßig um sich scharte und “Peter-Thomas-Sound-Orchester” nannte.

Es verstand sich von selbst, dass der Mann, der mit seinen Filmmusiken gern immer wieder Klischees über den Haufen warf und exzentrische, manchmal sogar avantgardistische Klänge zum Einsatz brachte, auch bei diesem Projekt nicht wie alle anderen klingen wollte. Viele Klang-Gimmicks die den “Raumpatrouille”-Soundtrack so einzigartig gemacht hatten, nahm Peter Thomas deshalb auch dieses Mal wieder mit an Bord: Echo-Effekte, blubbernde Hammond-Orgeln und dies und das aus allerlei Musikstilen mit zu gleichen Teilen Frechheit und Einfallsreichtum zusammengewürfelt.

Heute, vierzig Jahre später, kann man noch immer hören, mit welcher Begeisterung Peter Thomas 60er-Jahre-Pseudo-Oldies wie „Bonnie And Clyde„ oder “Cinderella Rockefella” seinen typisch „verrückten“ Sound versetzte. Während seine eigene, treibende Nummer “Sir Peter’s Party”, mit Beat-Schlagzeug, Hammond-Orgel und verstimmtem Pfeifen, auch aus einem der vielen Krimis stammen könnte, für die Thomas die Musik geschrieben hat, besitzen “Mr. Oldtimer” oder “Mademoiselle” dagegen ganz die leichtfüßige Eleganz, die man mit swingender Musik der 20er und 30er Jahre verbindet.

Peter Thomas hat seine Fähigkeit eingängige Melodien zu schreiben oft dadurch verschleiert, dass er sie markant arrangierte, und auch hier bleiben beim ersten Hören sicher eher ausgefallene Klänge und rasante Rhythmen hängen. Wenn man aber genauer hinhört, wird man entdecken, dass Thomas durchaus das Potenzial eigener und fremder Melodien zu schätzen und einzusetzen weiß. Obwohl auch seine Arrangements der klassischen Balladen “Laura” und “Love Is A Many Splendored Thing” nicht auf ungewöhnliche Effekte verzichten, sind sie im Kern durchaus romantisch. Auch die Eigenkomposition “Cadenza”, mit Beat-Schlagzeug, Shutter-Klavier und flirrender Vokalise, besitzt eine klassisch strukturierte Schönheit, man muss nur gewillt sein sie zu hören.

CD-Detail

Peter Thomas erzählt gern und oft, dass eine gelöste, hin und wieder auch ruhig mal alberne Atmosphäre im Studio für ihn stets wichtig war. Das positive Resultat davon kann man hier hören. Das Peter-Thomas-Sound-Orchester hatte offensichtlich großen Spaß in der Oldtimer-Verkleidung. Charly Tabor, mit Trompete und swingender Geige zu hören, war Trompeter bei Bert Kaempferts berühmtem “Wunderland bei Nacht” und unzähligen anderen Aufnahmen. Bläser Olaf Kübler, Gitarrist Sigi Schwab und Bassist Lothar Meid gehörten zur vielbeschäftigten Studioszene der 60er Jahre und schwenkten im folgenden Jahrzehnt erfolgreich in die Rockmusik hinüber. Der tschechische Pianist und Keyboarder Jan Hammer, noch viele Jahre von seinem Top-Hit „Miami Vice“ entfernt, spielte ebenfalls Studiosessions in München und lief so Peter Thomas über den Weg.

Den Einfallsreichtum von Thomas unterstützt bei diesen Aufnahmen der Toningenieur der berühmten Münchner Bavaria Studios, Hans Endrulat. Er lässt die Oldtimer nicht nur gut, sondern auch anders klingen, in einer Zeit, in der ein Echo noch nicht elektronisch, sondern durch ein ausgeklügeltes System von im Bavaria-Keller aufgestellten Lautsprechern und Mikrophonen hergestellt wurde. Als Endrulat Peter Thomas’ Version des Broadway-Schlagers “Cabaret” aufnahm, konnte er noch nicht ahnen, dass er vier Jahre später auch Toningenieur der Oscar-ausgezeichneten Filmversion werden würde, die ebenfalls in den Bavaria Studios entstehen sollte.

Peter Thomas’ nostalgischen Extravaganzen heute zuzuhören, ist ein bisschen wie den berühmten “Time Tunnel“ der gleichnamigen TV-Serie zu benutzen. Erster Halt: 60er Jahre, zweiter Halt: 30er Jahre. Eine ziemlich verrückte Reise!

Original Liner-notes von Matthias Künnecke

Ehrung für Peter Thomas Ehrung für Peter Thomas

Das wurde auch mal Zeit! Vom 20. bis 23. November 2008 fand in Köln die Veranstaltung (neudeutsch "Event" genannt) SoundTrack_Cologne, der Kölner Kongress zu Musik und Ton in Film und Medien in Köln statt.

Die Veranstaltung mit über 30 verschiedenen Themenpunkten und 20 Filmveranstaltungen wendete sich an Profis und Interessierte an Filmen und Musik. Während der Verstaltung wurde erstmals ein Ehrenpreis verliehen - und der ging an Peter Thomas am Samstag, 22. November (mit einer großen Party "danach"). (Foto von Michael Lange)

Autogrammadresse

Peter Thomas
Via Riviera 28
CH 6976 Castagnola / Lugano
Schweiz

(Bitte einen selbstaddressierten Rückumschlag und einen internationalen Antwortschein der Anfrage beilegen)

Peter Thomas

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© Wilfried Wittkowsky

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